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Deutsche Bahn wird behindertenfreundlich |
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Norbert Killewald als profilierter Sozialpolitiker |
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zum neuen Behindertenbeauftragten in NRW bestellt
Norbert Killewald ist von der Landesregierung zum neuen Beauftragten für die Belange behinderter Menschen bestellt worden. Der frühere sozialpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag ist Nachfolger von Angelika Gemkow, die das Amt von 2005 bis 2010 ausgeübt hat.
„Die Belange behinderter Menschen sind der neuen Landesregierung sehr wichtig. Deshalb freue ich mich sehr, dass es gelungen ist, mit Norbert Killewald einen profilierten Sozialpolitiker für dieses wichtige Amt zu gewinnen“, sagte Sozialminister Guntram Schneider anlässlich der Amtseinführung am 07. September 2010 in Düsseldorf.
Er ergänzte: „Ich bin mir sicher, dass Norbert Killewald sich mit aller Kraft, aber auch mit dem erforderlichen langen Atem dafür einsetzen wird, dass alltägliche Barrieren abgebaut und die Interessen der Behinderten gegenüber Politik und Verwaltung durchgesetzt werden.“
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Bundessozialgericht (BSG) entschied am 17.12.2009, |
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dass die gesetzlichen Krankenkassen für Hörgeräte unter bestimmten Voraussetzungen auch die Kosten übernehmen müssen (auch Cochlea Implantat), die den Festbetrag überschreiten.
Die Krankenkassen sind auf der Grundlage des geltenden Rechts zu Leistungseinschränkungen nicht befugt und hierzu auch durch die Festbetragsregelung nicht ermächtigt. Solche Entscheidungen könnten vielmehr nur vom Gesetzgeber selbst getroffen werden.
Auf der Basis des geltenden Rechts ist es hingegen Aufgabe der Krankenkassen und des MDK, Maßstäbe und Verfahren zur Beurteilung der Erforderlichkeit der Versorgung im Einzelfall zu entwickeln (vgl § 275 Abs 3 Nr 1 SGB V) und im Rahmen von Verträgen mit Leistungserbringern eine kostengünstige Hörgeräteversorgung zu organisieren und zu gewährleisten (vgl §§ 126, 127 SGB V > Mehr pdf-Datei |
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Der Cochlear-Service |
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Ab 01.01.2008 bietet die Firma COCHLEAR GmbH einen eigenen Rundum-Service mit Reparatur, Ersatzteilen, Zubehör und Beratung an, der zentral durchge 1führt wird. Der Service ist direkt erreichbar per Telefon, Fax oder E-Mail.
COCHLEAR-SERVICE
Telefon: 05 11/ 5 42 77 50, Fax: 05 11 / 5 42 77 81
Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr
E-Mail: service-info(at)cochlear. de
Notdienst-Telefon: 05 11 / 5 42 77 60
Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 9.00 bis 13.00 Uhr |
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Steffen Schild – Mein Leben |
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Ich bin am 21 Juli 1993 in Remscheid geboren. Meinen Eltern ist na ch 3 Monaten aufgefallen, dass ich schlecht Hören könnte. Die ersten Untersuchungen bei HNO Ärzten waren jedoch ohne Befund. Erst durch die BERA Untersuchung im Alter von 9 Monaten in der HNO Klinik in Remscheid stellte sich heraus, dass ich an Taubheit grenzend schwerhörig bin. Im Juni 1994 erhielt ich zunächst Power Hörgeräte. Der Erfolg blieb trotz intensiver Frühförderung aus. So bin ich im November 1994 nach Hannover zur MHH / Herrn Prof. Dr. Lenarz zur Voruntersuchung für ein Cochlear Implantat gefahren. Die Untersuchungen verliefen positiv, so dass ich im Februar 1995 mein CI am rechten Ohr erhielt.
Meine Hobbys: Mit 8 Jahren fand ich mein erstes richtiges Hobby. Es war Schwimmen. Dort war ich sehr gut und gewann sehr viele Medaillen. Mit dem Schwimmen im Verein habe ich mit 13 Jahren aufgehört, aber in der Schule war und bin ich noch einer der besten Schwimmer.
Mein aktuelles Hobby ist Klettern und Leichtathletik. Klettern gehe ich jeden Mittwoch, zum Deutschen Alpen Verein an den Wupperwänden in Wuppertal Barmen. Leichtathletik mache ich jeden Montag in Remscheid. 3 Mal im Monat gehe ich zur Jugendgruppe des Technischen Hilfswerkes (THW), wo wir z.B. lernen wie wir Menschen aus eingestürzten Gebäuden retten können. > mehr |
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Träger für Aufgaben der Versorgungsverwaltung! |
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Ab dem 1. Januar 2008 sind die Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen für Aufgaben des Schwerbehindertenrechts zuständig. Die Kommunen sind nun auch Ansprechpartner für Fragen rund um das Elterngeld. Die beiden Landschaftsverbände kümmern sich um die Kriegsopferversorgung, die Kriegsopferfürsorge und das soziale Entschädigungsrecht.
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe ist für die Versorgung von Bergleuten zuständig. Die Arbeitsmarktprogramme gehen auf die Bezirksregierungen über. Die Bezirksregierung Düsseldorf ist Ansprechpartnerin für die Sozialpolitische Förderung, insbesondere für den Demenz Service. Die Bewilligung des Erziehungsgeldes sowie die Erstattung der Kosten bei Schwangerschaftsabbrüchen übernimmt die Bezirksregierung Münster.
Schwerbehindertenrecht - Aufgabe der Kreise und kreisfreien Städte
Die Kreise und kreisfreien Städte sind erste Ansprechpartner, wenn es darum geht, Behinderten eine selbständige und gleichberechtigte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Dort erhalten schwerbehinderte Menschen beispielsweise einen speziellen Ausweis, mit dem sie nachweisen können, dass sie Anspruch auf bestimmte Leistungen haben. Und auch für die Bezahlung teurer Geräte, die viele Behinderte im Alltag benötigen, kann dort Unterstützung beantragt werden.
"Übersicht der ab 01.01.2008 zuständigen Aufgabenträger (PDF)
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4. Sommerfest der CI-SHG Hamm 2009 |
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Unter dem Motto ‘Es gibt kein schlechtes Wetter - nur falsche Kleidung“ startete die CI-SHG Hamm zum 4. mal ihr Sommerfest. 35 Personen, Mitglieder mit deren Partnern und viele Gäste, haben sich trotz der miesen Wetterprognose in und am Grillhaus am Schulgarten im Maximilianpark Hamm gegen 13:00 Uhr getroffen.
Rainer und Marlies Wulf (die Initiatoren des SHG) haben alles wunderbar organisiert. Die Teilnehmer haben ihre Spenden zum leiblichen Wohl zu einem beachtlichen Buffet aufgebaut.
Kaffee war schnell gekocht und der Kuchen schmeckte bereits.
Da, der erste Regen! Es war Zusammenrücken angesagt unterm Pavillonzelt und in dem Grillhaus. Petrus öffnete alle Schleusen. Nach einer Stunde ausharren kam wieder die Sonne heraus.
Bei dem Zusammensitzen, dem Warten auf Sonne und dem anschließenden Grillen bei Sonnenschein gab es viele interessante Gespräche. Dazu beigetragen haben u.a. die angereisten Gäste von der CI-SHG Südwestfalen sowie Interessierte aus Bonn. Ebenso freute sich die SHG über den Besuch von Ilse Lemke, Mitarbeiterin der Selbsthilfekontaktstelle Hamm.
Die Teilnehmer sagten alle: Wir wiederholen es 2010, ABER ohne Regen.......
Ronald Stein
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