Cochlear präsentiert beim 70. Kongress der Europäischen Union der Hörakustiker (EUHA) innovative Ansätze und Lösungen, die noch mehr hörgeschädigten Menschen zu besserem Hören verhelfen können: Unter dem Titel „Das beste Hörgerät... ist manchmal keins“ stellt der Weltmarktführer für Hörimplantate eine Informations- und Aufklärungskampagne vor, die Betroffenen besseren Zugang zu optimalen Versorgungen ermöglichen soll, und die sich auch an alle Hörakustiker richtet. Bei der produktbezogenen Nachsorge setzt Cochlear fortan voll auf den wohnortnahen CI-Service durch spezialisierte Hörakustik-Partner; zudem können Hörakustiker Remote Unterstützung vom klinisch-technischen Cochlear Team erhalten. Nicht zuletzt zeigt Cochlear sein einzigartiges Portfolio an wegweisenden implantierbaren Hörlösungen.
Foto: Cochlear Ltd
Ab 12. Oktober 2026 verfügbar ist der Cochlear™ Osia® 3 Soundprozessor, der einen komfortablen Akku, einen erweiterten Anpassbereich sowie Konnektivität mit Auracast™ bietet1-3. Gemeinsam mit seinem strategischen Partner GN informiert Cochlear über neue Möglichkeiten für bimodale Versorgungen mit dem Cochlear® Nucleus® System in Verbindung mit den neuen Hörgeräten ReSound Sensia™ Bimodal und ReSound Enzo™ IA Bimodal.
Ein Highlight des diesjährigen EUHA-Auftritts von Cochlear ist die Kampagne „Das beste Hörgerät... ist manchmal keins“, eine Informations- und Aufklärungskampagne, die sich auch an Hörakustiker richtet. – „Bei dieser Zielgruppe und ebenso bei niedergelassenen HNO-Ärzten sehen wir immer noch erheblichen Aufklärungsbedarf“, so Marina Papenhoff, Marketingdirektorin von Cochlear Deutschland. „Eine Folge ist, dass viele Kunden bzw. Patienten unzureichend informiert sind. Dabei spricht sehr viel für die Versorgung mit dem Cochlea-Implantat; das belegen aktuelle Zahlen deutlich: 97 Prozent der Träger von Cochlear Implantaten würden diese uneingeschränkt weiterempfehlen.4 Doch oft werden Betroffene erst viel zu spät zu Beratung und Diagnostik an eine spezialisierte CI-Klinik weitergeleitet. Das wollen wir gemeinsam mit Hörakustikern und HNO-Arztpraxen ändern. Unsere Kampagne soll dazu beitragen, dass Betroffene rechtzeitig und gut informiert über die eigene CI-Therapie entscheiden können.“
Ein zentrales Element der Cochlear Kampagne ist eine Online-Plattform, die sich an Hörakustiker und niedergelassene HNO-Ärzte richtet. Cochlear bietet beiden Gruppen umfassendes Wissen und Unterstützung. Das Informationsangebot soll helfen, potenzielle CI-Kandidaten unter den Kunden bzw. Patienten einfacher zu identifizieren5. Gegebenenfalls können diese an Cochlear weitergeleitet werden, wo sie individuell beraten und betreut werden.
Zudem können Hörakustiker von einem Kooperationsansatz profitieren: Dank einer exklusiven Zusammenarbeit mit dem Kundenvermittler PROAURIS erhalten sie für jeden erfolgreich vermittelten CI-Kandidaten die kostenfreie Vermittlung zweier neuer Hörgeräte-Kunden; ihr Geschäft kann somit auch nachhaltig wachsen. – „Mit unserer Kampagne wollen wir die regionalen Netzwerke aus Hörakustik-Fachgeschäften, HNO-Arztpraxen und CI-versorgenden Einrichtungen stärken“, so Marina Papenhoff. „Experten gehen davon aus, dass allein in Deutschland noch mehr als eine Million Menschen vom CI profitieren könnten6-8. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit allen Partnern die Versorgungslücke zu verkleinern und mehr Menschen den Weg zur passenden Hörtherapie zu bahnen – früher, informierter und selbstbestimmter.“
Quelle: Martin Schaarschmidt / Cochlear
