Die Kopf-Hals-Chirurgie, zentraler Bestandteil des Fachs der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, zählt zu den vielseitigsten und technisch anspruchsvollsten Teilgebieten der Medizin. Auf der Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNO-KHC) vom 13.-16. Mai in Ulm wird die Bedeutung von Qualitätssicherung und kontinuierlicher Forschung besonders hervorgehoben.
Die Eingriffe reichen von hochpräziser Mikrochirurgie am Steigbügel (kleinster Knochen des Körpers) bis zu funktionserhaltenden Tumoroperationen mit komplexen Rekonstruktionen - und stellt höchste Anforderungen an Sicherheit und Expertise. "Unser Ziel ist eine sichere Behandlung, die die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten erhält oder verbessert", betont Tagungspräsident Prof. Thomas Hoffmann.





Unsere CI- Kopf Preisträgerin, Stefanie Katzmann hat uns eine Nachricht zukommen lassen. Stefanie hat den Publikumspreis beim CI-Kopf Fotowettbewerb gewonnen. Sie konnte an der Preisverleihung in Münster nicht teilnehmen. Der CIV NRW hat ihr die Urkunde und die Preise zugeschickt.
Im Forschungsprojekt „alltagsnahe Hörgeräte-Evaluation mittels virtueller Akustik“ (AHEVA) an der Technische Hochschule Lübeck gehen Prof. Dr. Tim Jürgens und sein Team genau dieser Frage nach. Ziel ist es, Hörgeräte künftig unter Bedingungen zu testen, die dem Alltag deutlich näherkommen als klassische Verfahren.
CIV Seminar Mentale Stärke
Stellungnahme der Verbände zum Entwurf eines Gesetzes zur Verwaltungsvereinfachung im Bereich des Heimrechts (WTG) und zur WTG-DVO (Stand April 2026)
Neue MED-EL-Broschüre informiert Kinder und ihre Familien über Hörlösungen bei Mikrotie und Atresie
Die geplante Reform der Notfallversorgung in Deutschland wird nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO-KHC) spürbare Auswirkungen auch auf die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich haben. Im Vorfeld ihrer Jahresversammlung vom 13.-16. Mai in Ulm warnt die Fachgesellschaft vor möglichen Versorgungslücken und sieht einen Abstimmungs- sowie Schulungsbedarf bei den zu erwartenden zentralisierten Strukturen.





