Umfassende Informationen zur ePA (elektronische Patientenakte) erhielten die Teilnehmer der CIV NRW Online-Sprechstunde.
In der Online-Sprechstunde am 07.09.2026 hatte der CIV NRW Bianca Patricia Przybylla, Fachberaterin Regionales Gesundheitsmanagement von der AOK Rheinland eingeladen. Bianca Przybylla erklärte ausführlich die ePA und Ihre Möglichkeiten. Sie verdeutlichte ihren Vortrag mittels einer Powerpoint-Präsentation.
Erklärt wurde u,a. Wer was in der Akte kann, wer auf Daten zugreifen kann, welche Inhalte der Patient selber hochgeladen kann usw.
ePA in der Onlines-Srechstunde des CIV NRW
Warum gutes Hören und Sehen das Gehirn schützen können
Demenz vorbeugen:
Warum gutes Hören und Sehen das Gehirn schützen können
Hören und Sehen verbinden uns mit der Welt: mit Menschen, Orten und Informationen. Bleiben Hör- oder Sehprobleme unbehandelt, kann das den Alltag erschweren und die Gehirngesundheit beeinflussen. Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September veröffentlicht die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e. V. (AFI) den zweiten Teil ihrer dreiteiligen Presseserie zur Demenzprävention. Im Fokus stehen Hör- und Sehschwächen – zwei oft unterschätzte Risikofaktoren für die Gehirngesundheit.
Unbehandelte Schwerhörigkeit gilt bereits seit Längerem als wichtiger beeinflussbarer Risikofaktor für Demenzerkrankungen wie Alzheimer. Seit dem Bericht der Lancet Commission im Jahr 2024 rückt auch unbehandelter Sehverlust stärker in den Fokus.
Bild: Dr. Anne Pfitzer-Bilsing, Copyright: Sabrina Weniger
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Zehnjahreshoch bei Vereinsgründungen
Zehnjahreshoch bei Vereinsgründungen – wo in Deutschland Vereine entstehen und wo sie verschwinden
Neue Registerauswertung von ZiviZ im Stifterverband: 628.992 Vereine sind bundesweit eingetragen, so viele wie nie. Berlin und der Süden wachsen kräftig, in Bremen und Teilen Ostdeutschlands lösen sich Vereine überdurchschnittlich häufig auf.
Berlin, 31. August 2026. Im März 2026 waren in Deutschland 628.992 Vereine im Vereinsregister eingetragen. Das ist der höchste bislang erfasste Bestand und rund 13.200 mehr als 2022. Das zeigen die Ergebnisse des Discussion Papers „Vereinssterben oder neue Gründungsdynamik?", veröffentlicht von ZiviZ im Stifterverband. Die Zahlen beruhen auf einer Vollauslese des Vereinsregisters und der amtlichen Justizstatistik.
Foto: Steffi Katzmann
Das erste CIV NRW CI-Kids-Camp bot viel Action
Am letzten Augustwochenende fand das erste CI-Kids-Camp des CIV NRW statt.
Diana Fricke vom Leitungsteam der CIV NRW Abteilung CI-Kids gehörte zum CI-Kids Orgateam und berichtet von den spannenden und unterhaltsamen Tagen.
Nach dem Aufstehen sind wir zusammen frühstücken gegangen. Wir haben anschließend gemeinsam Fußball gespielt. Die Mädchen verloren knapp mit 1:2 gegen eine starke Jungenmanschaft. Nach der Trinkpause wurden die Workshops fortgesetzt. Mit der Reise nach Jerusalem erfüllten sich Wünsche.
Elektronische Patientenakte verstärkt soziale Ungleichheit
Jenaer Wissenschaftler zeigen: Elektronische Patientenakte und digitale Rentenübersicht verstärken soziale Ungleichheit
Die elektronische Patientenakte (ePA) und die digitale Rentenübersicht (dRü) sollen Bürgerinnen und Bürger informieren, aktivieren und zu eigenverantwortlichen Entscheidungen befähigen, indem sie über Apps und Webangebote personalisierte Angaben bereitstellen. Doch eine neue Studie des Projekts „Digitale Daseinsvorsorge: organisierte Selbstbestimmung durch elektronische Patientenakte und digitale Rentenübersicht?“ an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH Jena) zeigt: Die Erwartungen an die digitalen Portale werden nur teilweise erfüllt, vor allem bei denjenigen nicht, die am stärksten von sozialen Benachteiligungen betroffen sind. Grundlage der Studie waren 1.297 persönliche Interviews. Bild: Prof. Dr. Felix Wilke, Projektleiter „Digitale Daseinsvorsorge: organisierte Selbstbestimmung durch elektronische Patientenakte und digitale Rentenübersicht?“; Foto: Wesley Preßler
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Unsere neue Satzung wurde eingetragen
Auf der Jahreshauptversammlung am 28.03.2026 wurde unsere Satzungsänderung einstimmig beschlossen.
Die Satzung wurde neu gefasst / geändert und auf Anordnung des Amtsgerichts redaktionell angepasst, notariell beglaubigt und im August vom Amtsgericht in das Vereinsregister des Amtsgerichts Hagen, Blatt 3181 eingetragen. Die geänderte Satzung ist damit ab sofort gültig.
Hier ist die neue Satzung zu finden:
https://www.civ-nrw.de/index.php/der-verband/ueber-uns/satzung-civ-nrw-e-v
Hörsturz-Therapie mit Kortison auf dem Prüfstand:
Universitätsmedizin Halle startet große Wirksamkeitsstudie
Wer einen Hörsturz erleidet, erhält meistens eine Behandlung mit sogenannten Glukokortikoiden, umgangssprachlich auch Kortison genannt. Das ist weltweit Standard, obwohl die Wirksamkeit bislang nicht eindeutig geklärt ist. Eine neue, groß angelegte Studie der Universitätsmedizin Halle untersucht nun die Effektivität dieser Therapie genauer und prüft, inwieweit damit unerwünschte Wirkungen einhergehen.
Ein Hörsturz ist ein plötzlich auftretender Hörverlust ohne erkennbare Ursache, der sich innerhalb von 72 Stunden entwickelt und meist auf einem Ohr auftritt. Mögliche Begleiterscheinungen wie Tinnitus und Schwindel können stark variieren.
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Weltweit seltener Eingriff gelungen
Zweijähriges Kind erhält zweites Hirnstammimplantat
An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist ein außergewöhnlicher Schritt gelungen: Ein zweijähriges Mädchen hat an der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde ein zweites Auditory Brainstem Implant (ABI) erhalten. Damit trägt das Kind nun beidseits Hirnstammimplantate – eine Versorgung, die weltweit selbst bei Erwachsenen nur äußerst selten durchgeführt wird.
Das Kind wurde ohne Hörnerven geboren. Für Kinder mit einer beidseitigen Hörnervenaplasie können Geräusche und Sprache nicht auf dem üblichen Weg an das Gehirn weitergeleitet werden. Cochlea-Implantate, die einen intakten Hörnerv benötigen, kommen in diesen Fällen nicht infrage. „Für diese Kinder stellt ein ABI häufig die einzige Chance dar, Höreindrücke wahrzunehmen und Sprache zu entwickeln“, erläutert HNO-Klinikdirektorin Prof. Dr. Anke Leichtle.
Bild: Erfolgreiches OP-Team: Prof. Dr. Rolf Salcher, Prof. Dr. Anke Leichtle und Prof. Dr. Thomas Lenarz , Copyright: Daniela Beyer/MHH
Information zum Thema Vorsorgevollmacht
Viele Menschen schieben dieses Thema gerne auf.
Dabei ist es sinnvoll, sich frühzeitig damit zu beschäftigen und festzulegen, wer im Ernstfall Entscheidungen für einen treffen darf. Eine Vorsorgevollmacht gibt Sicherheit – sowohl für Sie selbst als auch für Ihre Angehörigen.
Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat eine Broschüre in Leichter Sprache erstellt. Darin wird verständlich erklärt:
• was eine Vorsorgevollmacht ist,
• warum sie wichtig ist,
• welche Inhalte sie haben sollte und
• worauf Sie beim Ausfüllen achten sollten.
Gerade weil das Thema oft als kompliziert empfunden wird, finden wir diese leicht verständliche Erklärung besonders hilfreich und möchten sie deshalb gerne mit Ihnen teilen.
Image-Broschüre des CIV NRW

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In Zusammenarbeit mit der Firma Five-T Communication GmbH entstand unsere Image-Broschüre.
Die Broschür gibt es als Printversion, als PDF-File und als interaktive Version. Hier Interaktiv >>>
Die Broschüre vermittelt einen Eindruck über unsere vielfältigen Aktivitäten.










